• Er.

  • Termine.

    • Fr 12.3.2010:
      art.i.g. Poetry Slam Olten
    • Sa 13.3.2010:
      Poetry Slam in Affoltern
    • Sa 13.3.2010:
      Jugendfilmtage Zürich
    • Di 16.3.2010:
      Theater: Das Herz eines Boxers
    • Fr 19.3.2010:
      Theater: Das Herz eines Boxers

Zürich.

Am Donnerstag, 19.11., 20:30: Simon & Simon Slam Poetry Show
Mit Simon Chen und Simon Libsig, Gäste: Bas Böttcher ( Berlin) und Laurin Buser (Basel)
Zweite Ausgabe der Slam-Poetry Show von Simon Chen & Simon Libsig. Diesmal kommt eine deutschsprachige Spokenword-Legende als Gast ins St.Pauli: Bas Böttcher aus Berlin, erster deutschsprachiger Rappoet und erster Deutschsprachiger Poetry Slam Meister (1997) präsentiert seine neusten Rappoeme. Dazu als zweiter Gast auf der Bühne: das junge Multitalent Laurin Buser aus Basel, zweifacher u20 Poetry Slam-Schweizermeister. Und natürlich: Klassiker und Neues aus dem Repertoire von Simon Chen & Simon Libsig!”

Am Freitag, 20.11., 21. Poetry Slam im Schiffbau Zürich. Mit Bas Böttcher, Simon Chen etc. Ist schon ausverkauft. Wir bestimmt schön.

Kommenden Samstag ist Buch09, die Literaturmesse in Basel. Ich werde in der berühmten Textbox von und mit Slamübergrösse Bas Böttcher lesen. Er war der erste Gewinner der ersten deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften überhaupt. Die Textbox steht die gnaze Messe lang, also Freitag, Samstag und Sonntag. Samstags bin ich unter Anderen drin. Yeah.

Folgendes machen Waldorfschüler in der Mittagspause:

Zurück.

Zurück von einem reizüberflutenden aber wunderschönen National in Düsseldorf.
Geblieben sind Erinnerungen, Gespräche, Textfetzen, Kater. Etc.
Es geht aber sogleich weiter:
“Das Herz eines Boxers” in Zürich im Rigiblick zum drittenmal. Am Do., 5.11.2009 um 20 Uhr.
Mit Hubert Kronlachner und Laurin Buser. Mehr zum Stück unter: http://laurinbuser.ch/er-jetzt/

Vom National werde ich noch versuchen mehr zu berichten, sobald Zeit und Lust da ist.
Video vom U20 Finale im Schauspielhaus Düsseldorf. Zuschauerzahl: Zirka 700. Platzierung: 2.

Yoyo.

Slam 2009.

Er steht vor der Türe, so nah, am 29.11. beginnt der viertägige German Interntional Poetry Slam 2009. Die grossen deutschsprachigen Meisterschaften des Poetry Slam in Düsseldorf. Es ist das dritte mal das ich an einem National dabei bin, letztes mal war’s in Zürich, davor in Berlin. Ich vertrete in der Kategorie u20 den Kanton Basel-Stadt, aber das ist mir gleichgültig. Hauptsächlich freu ich mich auf all die schönen Menschen, auf den Poesie(über)fluss, auf Party und Lars Ruppel.

Mehr: http://www.slam2009.de

Ich überlege mir, während dem National täglich zu berichten, aber vielleicht wird mir das Zeitgefühl dazu fehlen… Nun, ja. You will see, said the blind man.

Wiederaufnahmen.

Gleich drei Wiederaufnahmen stehen an. Es sind wilde Zeiten. Die Freude darüber.

“Das Gauklermärchen” von Michael Ende. Inszeniert vom Jugendtheaterkurs vom Neuen Theater am Bahnhof Dornach und Sprachhaus M. Mit Gabriele B., Salome B., Laurin B., Erik Q., Nico H., Stefanie H., Iqbal M., Maria M., Jessica N., Noëmi N., Laetitia R. und Gregor V.

15. Oktober 2009 um 20 Uhr
16. Oktober 2009 um 20 Uhr
17. Oktober 2009 um 20 Uhr
Die Sonntagsvorstellung ist ausverkauft.

Mehr Infos hier.

“Geschichten um Nichts” nach Samuel Beckett. Ebenfalls von NtaB und Sprachhaus M. Mit Gabriele Bianco, Nico Herzig, Erik de Quero und Laurin Buser. Eine Sprachperformance mit unbekannteren Prosetexten vom irischen Wortgiganten Beckett.

23. Oktober um 20 Uhr
24. Oktober um 20 Uhr
25. Oktober um 18 Uhr…
Mehr Infos da.

Und ich freue mich sehr, dass zwei Zusatzvorstellungen von meinem ersten Soloprogramm anstehen.
“Wunder. Welt. Wort.” Laurin Buser solo. Wieder Fresh, Poesie und Liebe.

Daten:
12. Dezember 2009 und
13. Dezmeber 2009, jeweils 20 Uhr im Parterre Basel.

Informationen und Tickets usw.

Yo.

Und hinter mir wächst ein Blumenweg…

Grenzgang

Der GrenzgängerSlam geht in die neue Saison. Am 27. September um 20 Uhr findet er zum sechsten Mal statt. Wieder im Kulturpavillon Basel.
Wir haben ein durchdreh Line-Öp, scheisse Mann:

Renato Kaiser, er wurde durch Poetry Slam zum Whiskykenner und war, tata!, schon einmal bei Aeschbacher!
Nico Semsrott aka “Der Lebensqualitäter”, der depressivste Depressive. Genau darum lustig. Und er kommt aus Hamburg, extra aus Hamburg.
Renate Leukert, die Gewinnerin des letzten Grenzgänger-Slam ist ebenfalls wieder vor Ort. Sie kommt aus Zürich.
Christof Wahner
, mit dadaistischen Texten und Gedichten aus Karlsruhe.
Lyly Schoettle, aus Freiburg mit poetischer Kurzprosa.
Der sechste Poet wird demnächst bekannt sein.

Specialguest ist der Sing-/Songwriter, die One-Man-Band Alejandro Jimenez. Er wird uns eine Viertelstunde lang mit minimalistischen Liedern unterhalten. Juhui.

Laurin Buser moderiert, Nadia Rasetti organisiert.

Infos und Tickets (Reservierung ist empfohlen): http://kulturpavillon.ch

a rose is a rose is a rose is a rose

Die vier Aufführungen von “Wunder. Welt. Wort.” sind gewesen. Viermal ausverkauft. Toll. Toll.
Den Schlusspunkt des Programms setzt jeweils ein Videoclip. Mein erster Videoclip -
Jetzt ist er im Internet. Er heisst “Die Rose”
Freude.
Gemacht hat ihn Benno Hungerbühler. Danke.
Guckt ihn euch an und verbreitet den Link, wenns euch gefällt.
Auf YouTube selbst könnt ihr ihn in HQ anschauen.

Wunder. Welt. Wort.

Nur noch einmal schlafen. Am 28.August 2009 ist Premiere meines ersten abendfüllenden Programms “Wunder. Welt. Wort.” Ich freue mich und bin gespannt. Es wäre schön, wenn die Vorstellunge voll sind. Jaja. Folgendes ist der offizielle Werbetext für das Programm:

Wunder. Welt. Wort.
Das erste abendfüllende Programm von Laurin Buser.

Mit viel Er. Mit viel Wort. Mit viel Gast.

Ausschliesslich selbstverfasste Texte in einen (schau)spielerischen Zusammenhang gebracht, urpoetisch und dem Wort den Vorrang lassend. Poetische Wortgewandtheit, Rap und Geschichten. Fresh, Poesie und Liebe.

Als Gäste auf der Bühne werden zu sehen sein:
Daniel Buser Teil des Kabarettduos “touche ma bouche” und Vater
Skelt! Der Rapper der Old-School-Rapformation P-27
Tabea Buser Die kleine Schwester mit der grossen Stimme

Laurin Buser ist U20 Poetry Slam Schweizermeister 2007 und 2008.
Regie: Sandra Löwe

Die Daten:

Fr, 28. August 2009 um 20:30 Uhr: Première!

Sa, 29. August 2009 um 20:30 Uhr

So, 30. August 2009 um 19:00 Uhr

Di, 1. September 2009 um 20:30 Uhr.

Stets im Parterre Basel sind die Aufführungen. Tickets gibts da.
Reservierung möglich auf http://www.parterre.net

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Funky, wie ihr seht, ich freu mich auf euch.

Norden erobert.

Jetzt zwing ich mich. Ich berichte jetzt über den Norddeutschlandtrip. Im Schnelldurchlauf:

Tag eins. Mit dem Zug braucht man von Basel nach Hamburg, sagen wir, zehn Stunden. Nimmt man das Flugzeug, fliegt man, sagen wir, zwei Stunden. Hat man eine Verbindung wie ich eine hatte, dauert es mit dem Flugzeug, sagen wir, zehn Stunden. Vier Stunden Aufenthalt in Düsseldorf, ausgerechnet in Düsseldorf. Ich liess mir die Schuhe putzen, liess mich massieren, las Zeitung, ass etwas, las Zeitung, achherrje, Michael!, trank etwas. Immerhin: damit hatte ich eine Viertelstunde verplempert.
Weiter im Text. Der erste Slam, Iron Slam genannt, fand in einer alten Fabrikhalle in, tata!, Büdelsdorf statt. Viel unerfahrenes Slampublikum, welches sehr verhalten reagierte. Schliesslich gewann der depressive Nico Semsrott, unmittelbar vor Sulaiman Masomi. Beide mit total authentischen Vortragungsweisen. Aber wieso schreib ich das. Dafür war doch Presse da. Es war eine Ansammlung von Slamgrössenen vor Ort, unglaublich. Wir übernachteten in einem Hotel. Jeder ein Einzelzimmer. Eigentlich schade. Ich hätte gern im gleichen Raum, bzw. Bett, wie Felix Römer geschlafen. Ich mag Motorsägen.

Tag zwei. Frühstück. Zugfahrt von Rendsburg nach Flensburg. Kurze Stadtbesichtigung. Ganz niedlich. Wir waren fast die gleichen Slammer wie am Vorabend. Gleichhohes Niveau wie am Vorabend. Und das Publikum hundertmal begeisterungsfähiger. Der Auftrittsapplaus war lauter als jeder andere am Vorabend. Einer der derbgeilsten Slams, die ich je erleben durfte. Und das in Flensburg. In dieser Nacht schliefen wir in (etwa) Sechserzimmer. Das ist unwichtig. Felix Römer war nicht mehr dabei, weshalb ich Mühe hatte beim Einschlafen.

Tag drei. Wir zogen weiter. Slamveranstalter und Slammer “Högi” uns allen voran. Wir gingen auf die Insel Sylt. Mittlerweilen war der Filmemacher Benno Hungerbühler zu uns gestossen. Jetzt, am nördlichsten Punkt Deutschland, drehten wir einige funky Sequenzen für den Videoclip “Die Rose”. Der Slam später fand Openair statt. Ich gewann. Völlig unverdient natürlich.

Tag vier, fünf. Benno und ich fuhren durch die Gegend und drehten im Wattenmeer und in Hamburg. Der Clip wird demnächst geschnitten und in zirka zwei Wochen nach den Sommerferien veröffentlicht. Ähm. Yeah.

Tag sechs. Spontan fuhr ich noch nach Kiel. Auch sehr, sehr fresher Slam. Derbe geflasht haben mich dort “Team & Struppi” (Jasper Diedrichsen und Moritz Neumeier) mit wirren Texten mit Körpereinsatz. Das Publikum aber fiel auf eine Kölnerin und einen Schweizer rein. Doppelsieg.

Solche Berichte sind scheisse. Niemand interessiert es, ausser die Slammer, die dort waren. Aber die gehen aus Prinzip nicht auf die Website ihrer Feinde.
Also Props und Danke an alle, vorallem an Björn “Högi” Högsdal, Schriftstehler, Brigitte & Peter. Und Felix Römer.

Norden erobern.

Es ist fresh, wenn man nach Hamburg fliegt, um zu Slammen. Zuerst Iron-Slam in Redensburg mit robustem Aufgebot, folglich einer in Flensburg, dann auf Sylt. Danach drehen wir einige Sequenzen für den Videoclip in Hamburg und im Wattenmeer. Das ist toll. Das ist toll. Toll ist das.

Ein kleines seltsames Gedicht:

Die Natur; im Wald, allein, kein Mensch weit und breit, die Sonne wärmt, die Tannennadeln liegen, alles in Frieden, Vögel und Bienen, das Rauschen des Windes in den Ästen.

Die Stadt; in den Gassen, allein, kein Mensch weit und breit, voller Mondschein, die Scherben liegen, alles in Frieden, Fahrräder und Flugzeuge, das Rauschen der Autobahn in der Ferne.

Und alles ist so verschieden und alles so verwandt.Während die Wildsau schreit in der Ferne, johlen Betrunkene hinten um die Ecke.